Sendung: „Gender, Klischees, Vorurteile, Stereotype“

1.) Gender, What´s that? ist eine gute Frage. Wir versuchen dies in wenig Worten, kurz zu beschreiben.
Gender. What´s that?

2.) Klischees, Vorurteile und stereotypes Denken bestimmen unseren Alltag. Wie sich diese begründen und wie jene entstehen, wird hier erklärt.
Klischees und Vorurteile

3.) Lookism, den Begriff hat jede/r schon mal gehört. Um was es sich genau handelt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Lookism

4.) Ragtreasure. Lumpen als Schätze zu betrachten, ist die Grundidee des Modelabels Ragtreasure. Was andere als Müll ansehen, ist für Stephanie Müller die Basis ihres textilen Schaffens. Das Stichwort ist hier „re-designing“. Stephanie Müller nutzt für ihre Re-designs neben alten, abgelegten Klamotten, auch kaputte Gitarrensaiten, zerstörte Schlauchboote oder Tapeband. Untragbares wird tragbar gemacht. Häßliches ästhetisiert. Die Künstlerin verfremdet den ursprünglichen Sinn des Gegenstandes und gibt ihm durch das Recyling oft eine neue Bedeutung. So wird bei Ragtreasure Mode zur Kunst.Doch niemals Kunst ohne Inhalt. So stehen bei Stephanie Müller ebenfalls feministische und soziologische Fragen im Mittelpunkt. Melinda Matern wollte mehr über die Künstlerin Stefanie Müller wissen und lud sie deshalb zum Gespräch ein.
Wenn Ihr mehr über die Textil- und Performancekünstlerin Stefanie Müller, das Label Ragtreasure oder die Band Beißpony erfahren möchtet, solltet ihr die Seiten www.ragtreasure.de und www.flachware.de/stephanie-mueller besuchen.
Lieder:
Beißpony: „Isoldes very insightful thoughts on going to work and suicide“
Beißpony: „The Devils Definition Of Capitalism Is Good“
Ragtreasure

Sendung: „Psychologie – Die histrionische Störung“

1.) Einführend zum Schwerpunktthema: Was ist eine feministische Psychologie?
Feministische Psychologie

2.) Die Hysterie (im ICD-10 heute: histrionische Störung) und ihre Geschichte.
Geschichte der Hysterie

3.) Die Hysterie wird heutzutage anders behandelt als noch vor Jahrzehnten. Mit dem nachfolgenden Beitrag erhaltet ihr einen kurzen Einblick in die veralteten Behandlungsmethoden dieser sog. Frauenkrankheit.
Historische Behandlungsmethoden der Hysterie

4.) „Du bist ja hysterisch!“ ist ein oft gehörter Vorwurf, der oftmals ohne Wissen um die eigentliche Bedeutung sowie Geschichte des Begriffs der Hysterie benutzt wird. Melinda Matern wandte sich vom allgemeinen Sprachgebrauch ab und sprach mit der Medizinjournalistin Dr. med. Dunja Voos über die Hysterie als psychische Erkrankung.
Mehr Informationen zu Dunja Voos findet ihr auf ihrem Blog: http://www.medizin-im-text.de
Interview mit Dr. med. Dunja Voos Teil 1
Interview mit Dr. med. Dunja Voos Teil 2

Sendung: „Religion, Sexualität und der Papst“

1.) Am 22.09. war der Papst in Berlin. Gender. So What?! teilweise auch. Wir wollten von dem /der ein oder anderen erfahren,
wieso es lohnenswert ist gegen den Papst auf die Straße zu gehen.
Stimmungsbild von der Papstdemo

2.) Denise Deubler sprach nach der Demo mit Johannes Witten, dem Pressesprecher von „What the fuck.“
Interview mit What The Fuck

3.) Der Block der Gesichtslosen. Etwa 500 Betroffene sexualisierter Gewalt und solidarische Personen haben sich am 22.9.2011 bei der Demonstration gegen den Papstbesuch in Berlin zu einem Block der Gesichtslosen zusammengeschlossen. Gemeinsam demonstrierten sie gegen sexualisierte Gewalt und ihre Reduzierung auf individuelle Opfergeschichten.
http://www.freie-radios.net/43256

4.) In diesem Beitrag geht es allgemein um sexualisierte Gewalt, welche durch Vertreter/innen der Kirche ausgeübt wurde.
Sexualisierte Gewalt

5.) Die katholische Kirche und ihre Meinung zur Homosexualität.
Kirche und Homosexualität


Sendung: „Liebe“ – Wa(h)re. Konstrukt.

1.) Allgemein ist es stets von Bedeutung zu wissen, aus welchem Kontext ein Wort stammt. Wo dessen Ursprünge liegen. Aus diesem Grund haben auch wir uns damit beschäftigt.
Wortherkunft

2.) Und was hat eigentlich die Neurobiologie mit dem Verliebtsein zu tun? Ein kurzes Feature:
Neurobiologie der Verliebtheit

3.) Wahrlich hat sich jede/r schon mal Gedanken über die Liebe gemacht. Doch was sie für den/die einzelne/n ist oftmals unterschiedlich.
In dem Beitrag „Liebe ist…“ könnt ihr Euch verschiedene Stimmen dazu hören. Ob das jedoch Liebe erklärt, ist weiterhin fraglich. Denn vielleicht ist die „Liebe“ auch nur eine der vielen erlernten Wirklichkeitsvorstellungen. Trotzdem viel Spaz damit.
Liebe ist…

4.) Stefan lebt seit mehreren Jahren in einer homosexuellen Partnerschaft. Momentan befindet er sich gerade in Amsterdam
(Das Interview war leider nur über ein Internetkommunikationsmittel möglich, deshalb rauscht es ein bißchen)
Beziehungsform_Stefan

5.) Melli lebt seit mehreren Jahren in einer heterosexuellen Zweierbeziehung.
Beziehungsform_Melli

6.) In welcher Beziehung stehen der Kapialismus und die RZBs? Eine Frage, die nun ansatzweise beantwortet wird.
Kapitalismus und die RZB

7.) Und was hat eigentlich populäre Musik mit Liebe zu tun?
Liebe und die Popmusik


Sendung: „Liebe“ – Wa(h)re. Konstrukt. Teil 2

1.) Was wären die ersten Lieben ohne ihre Geschichten, in diesem Sinne wird Euch im folgenden Beitrag eine schöne erzählt:
Erste Liebe

2.) Hollywood und die Liebe. Oder anders: das Immergleiche hundertfach filmisch aufbereitet. Ein Kommentar von Melinda Matern.
Hollywood und die Liebe

3.) Liebes- und Freundesbeziehungen. Wer kennt es nicht, Liebesbeziehungen werden oftmals anders bewertet als Freundesbeziehungen. Doch so unterschiedlich sind sie auf den näheren Blick eigentlich gar nicht mehr. Hummel hat sich näher mit diesem Phänomen beschäftigt:
Liebe und Freundschaft

4.) Die Sprache der Liebe. Ein Annäherungsversuch von Cora Hoffmann.
Sprache der Liebe

5.) Beziehungsform 3 – offen, polygam. In der letzten Sendung stellten wir Euch schon zwei Beziehungsformen vor. Und zwar einerseits eine heterosexuelle, monogame Zweierbeziehung und andererseits eine offene, homosexuelle Partnerschaft. Heute geht es um eine offene, polygame Beziehung. Geführt wird diese von Annika mit Paul und Georg. Melinda Matern wollte mehr über diese Form der Liebesbeziehung wissen und hat bei Annika nachgefragt.
Annika

6.) Denise Deubler übt in den folgenden beiden Beiträgen Kritik an Romantischen Zweierbeziehungen sowie an der uns all bekannten Eifersucht:
Kritik an RZBs
Eifersucht

7.) Und zu guter letzt: Die griechische Antike und die Liebe
Griechische Antike und die Liebe


Sendung: „Queer“

1.) Zu Beginn sei eine Definition des Begriffs „Queer“ versucht:
Definition: Queer

2.) Spezieller: Definition „Queer-Feminismus“
Definition: Queer Feminismus

3.) „Was ist queer?“ ist eine gute Frage. Cora Hoffmann hat sie mehreren Menschen gestellt. Folgendes haben die
befragten Personen geantwortet:
Umfrage Was ist queer Teil 1
Umfrage Was ist queer Teil 2

4.) Kritik am Begriff „Queer“ – ein Kommentar
Kritik am Begriff Queer

5.) Am 21.1. fand das Fest „Worse Than Queer“ im K4 Nürnberg statt. Wir führten dazu vorab ein Interview mit einer
der Veranstalterinnen.
Worse Than Queer


Sendung: „Gender & Kultur“

1.) Frauenrollen in Film und Fernsehen sind oftmals von stereotyper Natur. Denise Deubler hat sich dieser Tatsache angenommen
und erklärt Euch im nachfolgenden Beitrag, welche unterschiedlichen Typen es gibt:
Stereotype Frauenrollen in Film und Fernsehen
Stereotype Frauenrollen in Film und Fernsehen Teil 2

2.) Die Simpsons – wer kennt sie nicht, die gelbe Familie aus Springfield. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt 1987. In diesem Jahr traten sie das erste Mal in einem Kurzfilm in der Tracey Ullman Show auf. Mittlerweile gibt es sie bereits schon 25 Jahre. Damit sind sie genauso alt wie Radio Z.
Viel gibt es über die Simpsons zu sagen. So haben die Autoren der animierten Erfolgsserie bisher viele spannende Themen im Bereich der Politik und Gesellschaftskritik aufgegriffen. Melinda Matern hat sich das Thema: „Geschlechterrollen bei den Simpsons“ herausgegriffen und näher betrachtet:
Geschlechterrollen bei den Simpsons

3.) Females Get Active ist ein neues Projekt in Nürnberg, das im April diesen Jahres anlaufen wird. Initiiert wurde es von Mädchen und Frauen im Alter von 16 und 30 Jahren. Um was es bei Females Get Active genau geht, erfahrt ihr von Sabine und Angela, die das Projekt betreuen.
Females Get Active

Sendung: „Feminismus“

1.) „Warum Feminismus?“ ist eine häufig gestellte Frage, die oftmals negativ besetzt ist. So ist die Auseinandersetzung mit Feminismus, laut vieler Meinungen, überholt und auch eigentlich nicht mehr notwendig.Die Autorinnen des Buches „Darum Feminismus! Diskussionen und Praxen“ beweisen auf 288 Seiten das Gegenteil und verweisen somit den konservativen Backlash (Gegenbewegung) in seine Schranken. Melinda Matern hat das Buch gelesen.
Darum Feminismus
„Darum Feminismus! Diskussionen und Praxen.“ Herausgegeben von Affront ist im Unrast-Verlag erschienen, hat 288 Seiten und kostest 18 Euro.

2.) Am 08.03. ist Weltfrauen(kampf)tag. Da dem so ist, wollten Pia und Melinda von dem / der ein oder anderen Passanten/in wissen, ob dieser Tag ein Begriff ist:
Umfrage zum Weltfrauentag

3.) Am morgigen Donnerstag, dem 8.3., jährt sich der Weltfrauentag zum 102. Mal. Viele Kämpfe wurden seitdem ausgefochten. Im Mittelpunkt standen dabei weltweit stets Themen wie die Diskriminierung auf Grund des Geschlechts, das Recht auf Abtreibung und Verhütung, politische Partizipation sowie sexuelle Befreiung und Selbstbestimmung. Neben diesen gemeinsamen Bestrebungen feministischer Bewegungen, gab und gibt es aber auch staatenspezifische Unterschiede. So sind zum Beispiel Frauen in Entwicklungsländern mit anderen Problemen konfrontiert als weiße Mittelklassefrauen in Europa. Cora Hoffmann hat sich näher mit Themen feministischer Strömungen aus Afrika, Zentralasien und Indien auseinandergesetzt.
Feminismus weltweit

4.) Feminismus an der Uni? Das autonome Seminar hat sich im Sommersemester 2011 genau das zum Thema gemacht. Feministische Theorie einmal die Woche in den Räumen der Universität Erlangen. Was ein autonomes Seminar genau ist, wie der Feminismus an die Uni kam und wie es weitergehen wird hat Pia Mutschke von Felix, einem der Organisatoren des autonomen Seminars erfahren.
Feminismus an der Uni

5.) Das Buch „Revolutionäre Frauen“ leitet mit der Frage „Wer und wo sind unsere weiblichen, revolutionären Ikonen?“ ein. Eine berechtigte Frage. Denn so sind allgemein, männliche, revolutionäre Ikonen wie zum Beispiel Che Guevara, Mahatma Ghandi oder Malcom X, oft ein Begriff, während Frauen, wie Angela Davis, Emma Goldman oder Sylvia Riviera einen geringeren Bekanntheitsgrad besitzen. Das Queen Of The Neighbourhood Collective aus Neuseeland versucht diesem Zustand mit dem Buch „Revolutionäre Frauen. Biografien und Stencils.“ ein Ende zu setzen. Auf 90 Seiten präsentieren sie 30 revolutionäre Frauen und zeigen damit auf, dass auch Frauen schon immer politische Kämpfe bestritten haben und dies auch immer noch tun. Melinda Matern hat das Buch gelesen.
Revolutionäre Frauen
„Revolutionäre Frauen. Biografien und Stencils.“, herausgegeben vom Queen Of The Neighbourhood Collective, ist 2011 im Edition Assemblage Verlag erschienen, hat 128 Seiten und kostet 12,80 Euro.

Sendung: „Anti/Sexismus in der Linken“

1.) Zum Einstieg in die Thematik könnt ihr Euch ein Interview anhören, das Melinda Matern mit Simone vom Antisexistischen Aktionsbündnis aus München geführt hat. Weitere Infos zum Bündnis findet ihr hier: asabm.blogsport.de
ASAB_M

2.) „Würdest du dich als Antisexist_in bezeichnen? Und wie sieht es überhaupt mit Anti/Sexismus in der Linken aus? Diese Fragen stellt sich vielleicht jede_r selbst. Wir aber stellten sie anderen und haben es für euch dokumentiert. Hier eine Umfrage von Melinda Matern und Pia Mutschke.
Teil 1
Teil 2

3.) Mit dem Sexismus im alltäglichen Sprachgebrauch und den damit verbundenen Geschlechterhierarchien hat sich Cora Hoffmann auseinandergesetzt. Zu Beginn ein Zitat von einer der ersten Frauenrechtlerinnen, die sich mit der Verbindung von Sprache und Sexismus beschäftigt hat.
Sprache und Sexismus

4.) Der in der radikalen Linken präsente Sexismus hängt oft auch mit den dort vorhandenen Selbstbildern und Selbstverständnissen zusammen, deren fester Bestandteil häufig die Militanz ist. Inwieweit der Sexismus in der Linken tatsächlich aus einem Militanz-Mythos oder einem Gewaltfestisch resultiert, versuchte Marius Meier in einem Beitrag zu beleuchten.
Sexismus und Militanz-Mythos

Sendung: „Anti/Sexismus in der Linken“

1.) Definitionsmacht

2.) DefMa und das JUZ Erlangen

3.) DefMa und das JUZ Erlangen 2

4.) Ultras und Anti/Sexismus

Sendung: „Schönheit“

1.) Was ist schön? Was ist Schönheit?

2.) Was ist ein idealer Körper?

3.) Lookism

4.) Der weibliche Körper – wie ist er im kapitalistischen System besetzt, welche Funktion und Bedeutung hat er? Damit hat sich die feministische britische Autorin und Bloggerin Laurie Penny auseinandergesetzt. Eine junge, kritische, manchmal regelrecht zornige feministische Theorie macht sich seit einiger Zeit aus Großbritannien auf den Weg, die Diskurse der Welt zu bereichern. Neben Nina Power und ihrem Buch „Die eindimensionale Frau“ liegt nun ein weiteres Buch auf deutsch vor, das im besten Sinne kämpferisch ist: „Fleischmarkt“ von Laurie Penny, das die Bedeutung des weiblichen Körpers im Spätkapitalismus analysiert. Tobias Lindemann hat das Buch für uns gelesen. „Fleischmarkt“ von Laurie Penny ist in der Edition Nautilus erschienen und ist für 9,90 Euro im Buchhandel erhältlich.
Fleischmarkt von Laurie Penny

Sendung: „Trans*“

1.) Transgender- Crossdresser, Drag King oder Queen, Travestie, Transsexualität, Genderqueer, Intersexualität. Die Frage nach der Schublade Mann oder Frau lässt sich nicht so einfach beantworten. Ein Beitrag über das Leben von Transsexuellen mit dem Schwerpunkt der Geschlechtsangleichung.
Sein Leben lang zu wissen „Ich stecke im falschen Körper“, für einen einigermaßen zufriedenen Menschen ein teilweise schwer vorstellbares Problem. Die Suizidrate bei Trans- und Intersexuellen Menschen, jedoch, ist enorm. Wie eine Geschlechtsangleichung funktioniert und wie Transsexuelle von der Gesellschaft wahrgenommen werden- dazu hörte sich meine Kollegin Julia einen Vortrag von Wiebke Müller an. Im Rahmen der Queeren Filmwochen referierte diese im Cinecitta- Kino Nürnberg. Wiebke ist aktiv bei dem VIVA Transsexuellen Selbsthilfe München e.V. und selbst eine Transfrau.
Transsexualität in Deutschland

2.) Rezension: Begegnungen auf der Trans*Fläche

3.) Absurd, grotesk, abstrus – wer jenseits der gesellschaftlich zugewiesenen Geschlechternorm lebt, erlebt allerlei Geschichten, die sich so bezeichnen lassen. Dass diese Geschichten nicht nur alltäglich sind, sondern gerne auch in einer linken oder queeren Szene stattfinden, hat das Hamburger Sternchen-und-Steine-Kollektiv dazu gebracht, sie aufzuschreiben und in einem Buch zu veröffentlichen. „Begegnungen auf der Trans*fläche“ geht Ende März in der Edition Assemblage in Druck. Moritz von den Sternchen bringt uns schon mal ein paar Kostproben zu Gehör. (Beitrag von ~Radia*Obskura~/PiRadio 88,4Mhz, Berlin)
Interview: Begegnungen auf der Trans*fläche

4.) Das Buch „Begegnungen auf der Transfläche“ reflektiert queere Momente des transnormalen Alltags. Lesung aus dem gleichnamigen Buch des Autor_innenkollektivs Sternchen und Steine.
Der Beitrag ist 49 min. lang. (War nicht in der Sendung.) Hier geht es zur Lesung, aufgenommen von Transits / Freies Radio Kassel.
Begegnungen auf der Trans*fläche in Kassel

5.) Mit den Worten „Lasst es glitzern, °°°ANTIFASCHISTISCH – QUEERFEMINISTISCH – ANTIRASSISTISCH – SOLIDARISCH°°° wurde am 23.06.2012 zum Transgenialen CSD
gebeten. Wir waren vor Ort und fragten nach den Gründen der Teilnahme und der Transgenialität?
TCSD Berlin 2012

Sendung: „Trans*“

1.) Special Trade Nürnberg

2.) Trans*/gender/sexualität – Was ist das überhaupt? Und wer kann das sein? Und was sollte noch bedacht und getan werden. Hierzu ein paar Überlegungen:
Überlegungen zu Trans*/gender/sexualität

3.) „Ich bin nicht krank, ich bin großartig“ heißt eine Petition, die die Abschaffung von Transsexualität als psychische Störung fordert. Warum Transsexualität als psychische Störung geführt wird und wer das bestimmt erfahrt ihr hier.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt Transsexualität immer noch als psychische Störung, obwohl bereits die Regierung Frankreichs dies verboten hat und in Argentinien das Geschlecht von dem Gefühl des oder derjenigen abhängt. Welche Auswirkungen dieser veraltete Passus der WHO hat und wie Krankenkassen transsexuellen Menschen deswegen Behandlungen verweigern hat Pia Mutschke im Interview mit Christine Schieferdecker vom Verein „Aktion Transsexualität und Menschenrechte“ – „Atme“ erfahren.
Transsexualität als psychische Störung

Sendung: „Homosexualität in Taiwan“

… ist demnächst online …

Sendung: „Maskulisten / Antifeminismus“

1.) Strukturelle Benachteiligung, kein Mitspracherecht, Diskriminierung und Marginalisierung. Monika Ebeling spricht hierbei von der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Männern. Hier könnt ihr euch einen Kommentar zu ihren Thesen anhören.
Eigentlich war Monika Ebeling mal Gleichstellungsbeauftragte an der Universität in Goslar. Doch diesen Posten musste sie auf Drängen von Feministinnen verlassen. Sie hatte das mit der Gleichstellung nämlich anders als gedacht aufgefasst ………………………………… . Jetzt tourt Monika Ebeling durch Deutschland und vertritt Thesen, die man sonst höchstens an Männerstammtischen vermutet. Auf Wunsch von Frau Ebeling steht an dieser Stelle eine Änderung:
a. Es gibt in Goslar keine Universität. Die Aussage, dass Monika Ebeling Gleichstellungsbeauftragte der Universität in Goslar war ist sachlich falsch. Frau Ebeling war Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar. Im Mai 2011 wurde im Stadtrat der Stadt Goslar ein erfolgreicher Abwahlantrag gegen Frau Ebeling gestellt.
b. Des Weiteren wurde auf Wunsch von Frau Ebeling der Satzteil “ und sich nur für die Rechte von Männern eingesetzt.“ gestrichen.
Pia Mutschke hat sich einen ihrer Vorträge angehört, mit Frau Ebeling gesprochen , eine Gegenposition eingeholt und sich daraufhin eine eigene Meinung gebildet.
Monika Ebeling

2. ) „Was sind überhaupt ‚Maskulisten‘? Seit etwa einem Jahrzehnt formieren sich im deutschsprachigen Raum vorwiegend Männer – vorwiegend im Internet –, um gemeinsam feministische Ideen zu bekämpfen. Sie nennen sich ‚Maskulisten‘, ‚Männerrechtler‘ oder ‚Antifeministen‘.“ (Klappentext „Die Maskulisten“). Seit kurzem gibt es einen Sammelband zum Thema: „Die Maskulisten – Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum“, herausgegeben von Andreas Kemper, im Unrast – Verlag erschienen. Melinda Matern hat das 184seitige Buch gelesen.
Die Maskulisten

3.) Die antifeministische Männerrechtsbewegung ist Thema einer Studie von Hinrich Rosenbrock, die als Expertise für die Heinrich Böll Stiftung durchgeführt wurde. Der Soziologe hat die Denkweisen, Netzwerke und die Online-Mobilisierung der antifeministischen Männerrechtsbewegung untersucht. Michaela Baetz von Radio Z Nürnberg sprach mit Hinrich Rosenbrock über die Studie.
Antifeministische Männerrechtsbewegung